Christoph Strässer

24.01.2017

Strässer und von Olberg begrüßen Gesetzesentwurf für mehr Lohngerechtigkeit

Lohngerechtigkeit

Mit dem am 11. Januar vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzesentwurf für mehr Lohngerechtigkeit, wird ein weiterer Punkt aus dem Koalitionsvertrag von der SPD umgesetzt. Es gilt nun: Mehr Transparenz und damit das Prinzip „Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit“.

Robert von Olberg, SPD-Bundestagskandidat für Münster äußert sich positiv über dieses Gesetz. „Das Gesetz zur Förderung von Transparenz, das Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ins Bundeskabinett eingebracht hat, ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Lohngerechtigkeit. Dass der Bruttostundenlohn von Frauen noch immer durchschnittlich um 21% niedriger ist als der von Männern, zeigt aber auch, dass eine gesetzliche Regelung dringend notwendig war.“

Zukünftig können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ihre Betriebsräte eine individuelle Lohnauskunft über vergleichbare Arbeitstätigkeiten innerhalb des Betriebes anfordern.  So werden gleichzeitig die Betriebsräte bei der Wahrnehmung des Auskunftsanspruchs, als auch jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter in den persönlichen Rechten bei der Lohnfindung gestärkt.

„Die Lohnfindung gleicht mit diesem Gesetzt keiner Blackbox mehr, sondern basiert auf Transparenz innerhalb des Betriebes. So können Frauen endlich gleichen Lohn für gleiche Arbeit fordern, was für mich eine Frage der Gerechtigkeit ist“, bemerkt SPD Bundestagsabgeordneter Christoph Strässer abschließend.​