Christoph Strässer

29.11.2016

Mehrgenerationenhaus MuM übergibt Zukunftspläne an SPD

SPD besucht MuMAngela Mörth, (Pädagogische Leitung MuM), Christoph Strässer MdB, Yvonne Plöger (Vorstand MuM), Stephan Brinktrine (Bezirksbürgermeister Münster-West), Anne Schulze Wintzler (Kinder- und Jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster), Robert von Olberg (Vorsitzender SPD Münster), Doris Feldmann (Ratsfrau für Gievenbeck)

 

Gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Stephan Brinktrine und den Ratsfrauen Doris Feldmann und Anne Schulze-Wintzler besuchten Münsters Bundestagsabgeordneter Christoph Strässer und Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster und Kandidat für die Bundestagswahl 2017, in der letzten Woche das Mehrgenerationenhaus und Mütterzentrum MuM in Gievenbeck.

 

MuM e.V. hat in den letzten 20 Jahren als Mehrgenerationenhaus und Mütterzentrum ein großartiges Angebot für den Stadtteil Gievenbeck geprägt. Im kleinen Stadtteilbüro sieht sich das Team vielen neuen Anfragen gegenüber, weshalb der Vorstand und die pädagogische Leitung des Hauses über bedarfsorientierte Zukunftspläne beraten. Klar ist für Yvonne Plöger und Angela Mörth von MuM, dass der jetzige Standort am Gescherweg nach Möglichkeit erhalten werden soll. Zudem könne in Zukunft beispielsweise ein Wohn- und Begegnungszentrum für den Bereich Toppheide / Gescherweg geschaffen werden. In diesem Zusammenhang wird über ein gezieltes Konzept für Alleinerziehende und Seniorinnen und Senioren nachgedacht. Darüber hinaus möchte MuM e.V. weiterhin als Unterstützer bei der Durchführung und Planung von kulturellen Angeboten aktiv sein. Dazu soll vor allem das Konzept der nachbarschaftlichen Beteiligung an Planungsprozessen genutzt werden. 

„Da die Kombination aus Kita und Mehrgenerationenhaus am Gescherweg als sehr gewinnbringend betrachtet wird, könnte MuM e.V. in Zukunft auch selbst als Träger einer Kita fungieren“, erklärt Christoph Strässer, „die formalen Voraussetzungen dafür wurden bereits geschaffen“.

 

Der Bundestagsabgeordnete zeigte sich beeindruckt von der Ideenvielfalt der Akteurinnen und Akteure. Er versprach der Einrichtung seine Unterstützung nach Kräften, so wie er es auch schon beim positiv beschiedenen Förderantrag im Herbst dieses Jahres getan hat. Zusammen hofft man, dass  MuM e.V. nach Möglichkeit vieler dieser Ideen möglichst bald in die Tat umsetzen kann und vor allem das auch die nötige Infrastruktur im Stadtteil zur Verfügung steht.