Christoph Strässer

11.05.2016

Junger Unternehmer aus Münster zu Gast im Bundestag

Strässer und Sievers Mai 2016Christoph Strässer MdB und Wirtschaftsjunior Julian Sievers in Berlin

Politik trifft Wirtschaft – das ist das Ziel des Know-How-Transfers, einer Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland, an der Julian Sievers, geschäftsführender Gesellschafter bei Sitronic-Sievers GmbH & Co. KG in Münster in dieser Woche teilnimmt. Im Rahmen der Projektwoche begleitet Julian Sievers den Münsteraner Bundestagsabgeordneten Christoph Strässer eine Woche lang und hat die Möglichkeit so einen Einblick in den Berliner Politikbetrieb zu erhalten. 

 

„Der Austausch zwischen Politik und Wirtschaft ist enorm wichtig“, betont Christoph Strässer, „ich freue mich daher, dass der Know-How-Transfer der Wirtschaftsjunioren den Abgeordneten die Möglichkeit bietet, mit Wirtschaftsunternehmen aus dem Wahlkreis in Kontakt zu treten und anders herum die Führungskräfte der Wirtschaft ihre Bundestagsabgeordneten kennen lernen.“

 

„Diese Projektwoche bietet uns jungen Unternehmerinnen und Unternehmern und Führungskräften einen einmaligen Rahmen, um die Bundespolitik hautnah zu erleben“, resümiert Wirtschaftsjunior Julian Sievers nach drei Tagen in Berlin, „eine Woche lang habe ich die Möglichkeit, Herrn Strässer bei seiner Arbeit in Berlin zu begleiten und hinter die Kulissen der Arbeit der SPD zu schauen. Auch der Austausch mit Herrn Strässer über seine Arbeit in Berlin und meiner Heimatstadt Münster war sehr offen und interessant.“

 

Vom 9. bis 13. Mai wird der Wirtschaftsjunior Christoph Strässer begleiten, unter anderem zu Terminen, Fraktions-, Ausschuss- und Arbeitsgruppensitzungen. Insgesamt nehmen rund 170 junge Führungskräfte aus ganz Deutschland teil. Auf dem Programm stehen außerdem Diskussionsrunden mit Politikerinnen und Politikern und Fraktionsspitzen. 

 

Ab dem Sommer treten die Abgeordneten dann Gegenbesuche in den Unternehmen an, um den Unternehmeralltag besser kennen zu lernen. „Ich freue mich auf den Besuch des Unternehmens in Münster und hoffe, dass man auch künftig im Kontakt bleibt“, so der Bundestagsabgeordnete abschließend.