Christoph Strässer

18.01.2013

Erhalt der mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus muss Anliegen aller Münsterischen Bundestagsabgeordneten sein!

Strässer reagiert auf Brief der Ratsfraktionen und ergreift die Initiative: Einladung an alle Münsterischen Bundestagsabgeordneten zu gemeinsamem Handeln für den Erhalt der mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus ausgesprochen. "Die mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus (MIB) leistet eine hervorragende Arbeit und muss unbedingt erhalten bleiben", begründet der Münsterische SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Strässer seine Initiative. Strässer hat am Donnerstag Ruprecht Polenz (CDU), Daniel Bahr (FDP) und Maria Klein-Schmeink (Bündnis 90/Die Grünen) zu einer gemeinsamen Initiative für den Erhalt der MIB eingeladen. Strässer hatte, ebenso wie die anderen Münsterischen Bundestagsabgeordneten einen gemeinsam Brief der Friedenspolitischen Sprecher/innen der Ratsfraktionen erhalten. In diesem Brief baten die Kommunalpolitiker/innen die Bundestagsabgeordneten, sich beim Bundesministerium für den Erhalt der Förderung für die MIB einzusezten. "Wir müssen gemeinsam gegenüber der Bundesfamilienministerin Schröder, aus deren Ressort die Initiative Mittel erhält, deutlich machen, dass diese überaus wichtige Initiaitve auch über das Jahr 2013 hinaus gefördert wird" so Strässer. "Wir können nicht mit Entsetzen rechtsextreme Mordtaten, Rassismus und Antisemitismus beklagen und dann Initiativen wie die MIB nicht mehr unterstützen. Deren Erhalt muss ein Anliegen aller Münsterischen Bundestagsabgeordneten sein."