Christoph Strässer

25.10.2012

Strässer: „Schwarz-Gelb verweigert volle Transparenz bei Nebeneinkünften“

„Wie nennt man jemanden der öffentlich Wasser predigt und heimlich Wein trinkt? Pharisäer!“ Der Münstersche Bundestagsabgeordnete Christoph Strässer kritisiert die CDU / CSU / FDP-Bundestagsmehrheit dafür, dass sie den Antrag von SPD und Grünen, Bundestagsabgeordnete zu verpflichten ihre Nebeneinkünfte „Auf Heller und Cent“ genau anzugeben, in der heutigen Bundestagssitzung abgelehnt hat. „Es ist wirklich heuchlerisch und in höchstem Maße arrogant, wie sich CDU, CSU und FDP im Bundestag verhalten. Vom designierten SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück fordern sie vollständige Transparenz und sich selbst nehmen sie davon aus. Es wird Zeit, dass die Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten vollständig offengelegt werden“ fordert Strässer. Christoph Strässer, der seine Beteiligung an einer Rechtsanwaltskanzlei ruhen lässt und daraus keine Einkünfte bezieht hat auch sonst neben seiner Abgeordnetentätigkeit keine Nebeneinkünfte. „Ich konzentriere mich voll und ganz auf mein Mandat und habe auch gar keine Zeit um anderen Tätigkeiten nachzugehen“, so Strässer.