Christoph Strässer

28.06.2011

49 „Botschafter“ für die Arbeit des Europarates

„Der Europarat ist die älteste europäische Institution – und seine Arbeit leider nicht bekannt genug“. Um dies zu ändern lud Christoph Strässer nun erstmals eine Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis ein ihn während einer Sitzungswoche der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Straßburg zu besuchen. 49 Frauen und Männer nahmen seine Einladung an und fuhren für drei Tage in die Hauptstadt des Elsass und informierten sich über die Arbeit des Europarates, die europäischen Institutionen in Straßburg und darüber, wie das Europäische Zentrum für Verbraucherschutz die Rechte der Verbraucher über die nationalen Grenzen hinweg vertreten kann. Die Diskussion mit Christoph Strässer berührte unterschiedliche Themen. Von der europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik, der Fortschritte in der Umsetzung einer auf Inklusion zielenden Politik oder der Frage, inwieweit das Thema Armut und Altersarmut eine Rolle im Europarat spielt. Der Münsteraner SPD-Bundestagsabgeordnete ist Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagsfraktion und eines von 18 bundesdeutschen Mitgliedern der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und stellvertretender Vorsitzender der Delegation der sozialdemokratischen Abgeordneten in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates.