Christoph Strässer

03.12.2007

Strässer: „Gutes tun und die Welt entdecken“

Ich freue mich, dass internationales Engagement jetzt nicht mehr vom Geldbeutel der Eltern abhängt, sondern für alle Interessierten diese Möglichkeit besteht. Dies ist auch eine große Möglichkeit für Initiativen, beispielsweise auch für in diesem Thema engagierte Schulen in Münster“, so Christoph Strässer, der auch Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ist, zu einem neuen Entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „Weltwärts“ des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die sozialdemokratische Entwicklungshilfeminsterin, Heidemarie Wieczorek-Zeul, hatte schon auf dem Bürgerfest der SPD Münster im August davon gesprochen, dass Sie dafür sorgen will, dass entwicklungspolitisches Engagement von Jugendlichen keine Frage des Geldbeutels der Eltern sein darf. Mit „weltwärts“ hat sie es nun geschafft. Mit diesem Programm unterstützt die Bundesregierung junge Menschen dabei, freiwillig in einem Entwicklungsland zu arbeiten. Den Freiwilligen entstehen dabei keine besonderen Kosten. weltwärts richtet sich an junge Menschen im Alter von 18 bis 28 Jahren, die nach der Schule oder Ausbildung für 6 bis 24 Monate in Entwicklungsländern mitarbeiten wollen. Der Freiwilligendienst wird rund um den Globus möglich sein. Mit einem monatlichen Zuschuss von 580 Euro pro Person werden Unterkunft und Verpflegung, Reisekosten, die fachlich pädagogische Begleitung vor Ort und ein kleines Taschengeld finanziert. Eine Broschüre gibt es im Wahlkreisbüro von Christoph Strässer (Tel. 0251 - 77 0 90). Infos auch im Internet unter www.weltwaerts.de