Christoph Strässer

08.11.2007

„...besonderer Einzelfall mit außerordentlichem Bundesinteresse...“

„Ohne intensive politische Lobbyarbeit wäre dieser Beschluss niemals zu Stande gekommen!“ Mit diesen Worten unterstreicht der münstersche Bundestagsabgeordnete (SPD) den Beschluss des Bundestags-Haushaltsausschusses, mit dem das Bundesverkehrsministerium nun auch Mittel für die Sanierung und Umbau des Hauptbahnhofes Münster bereitstellen kann. Wie intensiv die von Strässer „und in guter Zusammenarbeit mit dem Kollegen Polenz“, wie der SPD-Politiker betont, betriebene Lobbyarbeit für Münsters Interessen war, davon zeugt eine Formulierung von Bundesverkehrsminister Tiefensee in einem Brief, den er gestern an Strässer schrieb, und in dem er ihm u.a. schreibt, dass „die Sanierung der Hauptbahnhöfe als besonderer Einzelfall, bei dem ein außerordentliches Bundesinteresse vorliegt“ zu gelten habe. „Seit gestern ist nun klar, dass die benötigten Bundesmittel für die Bahnhofsanierung bereitliegen. Nun müssen sich alle anderen Akteure bewegen. Dafür hat sich das Engagement gelohnt“, so Strässer.