Christoph Strässer

18.05.2007

Ausbilden lohnt sich!

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) veranstaltet am Montag, den 21.05.2007, bereits zum zwölften Mal den bundesweiten „Tag des Ausbildungsplatzes“, bei dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agenturen für Arbeit für die Schaffung von Ausbildungsplätzen werben. Christoph Strässer begrüßt die Aktion und schließt sich dem Appell an Betriebe und Freiberufler an. „Ausbilden lohnt sich“, so Strässer. „Geben Sie jungen Menschen eine Chance und schaffen Sie neue Ausbildungsplätze. Wer morgen qualifizierte Fachkräfte braucht, muss heute ausbilden.“ Mit dem Rückenwind der positiven konjunkturellen Entwicklung seien die Voraussetzungen für Betriebe, neue Ausbildungsplätze einzurichten, optimal. „Trotzdem entziehen sich immer noch zu viele Unternehmen ihrer Verantwortung für die Ausbildung junger Menschen,“ sagt Christoph Strässer. „Wir brauchen mehr Engagement für neue Ausbildungschancen.“ Aus Gesprächen in Betrieben, die bislang nicht ausbilden, wisse er, dass es manchmal einfach nur an Information und Beratung über die Chancen und Möglichkeiten eigner betrieblicher Ausbildung fehle. „Nach wie vor bestehen viele Vorurteile gegenüber der Ausbildung im eigenen Betrieb – zum Beispiel hinsichtlich des Kostenaufwandes oder der bürokratischen Hürden. Die Vorteile werden häufig unterschätzt.“ Strässer weist daher auf ein Service- und Informationsangebot für Unternehmen hin, dass die SPD-Bundestagsfraktion im Internet bereit gestellt hat. Unter der Adresse www.erfolgreichausbilden.de können sich Firmeninhaber in mehreren Sprachen über die Vorteile des dualen Berufsbildungssystems informieren und erhalten praktische Hinweise für die Einrichtung von Ausbildungsplätzen. Zudem finden sich auf der Website eine Sammlung von nützlichen Downloads und weiterführenden Linkhinweisen sowie Kontakte zu wichtigen Ansprechpartnern und Beratungsstellen. „Ich appelliere an die Unternehmerinnen und Unternehmer in meinem Wahlkreis, die vielfältigen Informations- und Beratungsangebote zu nutzen und die Chancen eigener Ausbildung für den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Betriebe wahrzunehmen. Erfolgreiche Unternehmer bilden aus“, so Christoph Strässer. „Jeder zusätzliche Ausbildungsplatz gibt einem weiteren jungen Menschen eine berufliche Perspektive und eine Chance für seine Zukunft.“ Strässer geht selbst mit gutem Beispiel voran: Im Jahr 2006 hat er sein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag zum „Ausbildungsbetrieb“ gemacht und bildet seither die 19jährige Anne Seidler zur Kauffrau für Bürokommunikation aus. „Ich freue mich, auf diese Weise meinen ganz persönlichen Beitrag zum Ausbildungspakt leisten zu können“, so Strässer abschließend.