Christoph Strässer

21.04.2005

„Unverzichtbare Arbeit in den Bereichen Forschung und Ausbildung!“

Die chemischen Institute der Westfälischen Wilhelms-Universität sind eine wichtige Säule für den Wissenschafts- und Forschungsstandort Münster. Die SPD Angeordneten Svenja Schulze, MdL, und Christoph Strässer, MdB, sowie Ratsherr Michael Jung informierten sich nun über die Arbeit der Institute. Der Prorektor Prof. Harald Züchner, Prodekan, Prof. Norbert Mitzel und Dr. Wolfgang Buscher führten die Gäste durch einige der interessantesten Forschungslaboratorien. „In unseren Instituten findet nicht nur eine hervorragende Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern statt“, so Dr. Buscher, „wir leisten hier in Münster wertvolle und bahnbrechende Forschungen mit unserer Arbeit.“ Den Politikern wurden die verschiedenen Forschungsbereiche gezeigt, wodurch deutlich wurde, dass Münster eine bedeutende Rolle im weltweitende Wettbewerb einnimmt. Sie konnten sich ein Bild über das Institut für Anorganische und Analytische Chemie sowie das Institut für Physikalische Chemie machen. Auch der Bereich EVISA (das Europäische Virtuelle Institut für Speziations-Analytik) wurde ihnen vorgestellt. EVISA ist ein virtuelles Netzwerk aller Spitzenforscher Europas. Christoph Strässer und Svenja Schulze waren überaus beeindruckt von der enormen Leistungsfähigkeit, die sie in den chemischen Instituten beobachten konnten. „Die Arbeit, die in den chemischen Instituten geleistet wird, ist für Münster unverzichtbar und macht unsere Stadt zu einem attraktiven Standort“, so Schulze und Strässer, „diese Arbeit wollen wir natürlich weiter unterstützen und fördern.“ Die Beteiligten waren sich einig, dass sie zukünftig einen vertrauensvollen Meinungs- und Informationsaustausch verfolgen wollen, der dazu beitragen soll, den Standort Münster sowie das Münsterland weiter zu stärken.