Meldungen
06.09.2010Schulze, Strässer und Heuer rufen zur Demo am 18. September in Berlin auf“Die Bundesregierung hat mit ihrem Beschluss, die Atomkraftwerke noch bis zu 30 Jahre laufen zu lassen die Interessen der Atom-Lobby vor die Interessen der Bevölkerung gesetzt. Sicherheit wird den Profitinteressen der AKW-Betreiber untergeordnet und der notwendige Ausbau der erneuerbaren Energie erschwert. Dagegen kündigen wir unseren politischen Widerstand an. Wir rufen alle Münsteranerinnen und Münsteraner auf, sich an der bundesweiten Demonstration gegen die Verlängerung der Laufzeiten für AKW am 18. September in Berlin zu beteiligen.”
Mit diesem Aufruf hat die Münsteraner SPD-Spitze, die Vorsitzende und NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze MdL, der Bundestagsabgeordnete Christoph Strässer MdB sowie der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Wolfgang Heuer, auf die Entscheidung der Bundesregierung reagiert, die Laufzeiten der Atomkraftwerke in Deutschland auf insgesamt bis zu 30 Jahre zu verlängern.
Mehr ... 24.08.2010Christoph Strässer unterstützt die Ausstellung über das Leben und Leiden der Kinder am Krieg von World Vision Deutschland. Eröffnung durch den Kulturdezernenten der Bezirksregierung, Hans-Peter Boer und Ekkehard Forberg von Word Vision Deutschland.Rennen und Verstecken. Schlachten schlagen und Frieden schließen. Ein Held sein. Was für die Kinder in Europa ein Spiel ist, endet für Kinder in mehr als 40 Ländern, in denen derzeit Kriege oder bewaffnete Konflikte herrschen, in bitterem Ernst. Für Kinder sind Kriege noch viel weniger zu verstehen als für Erwachsene. Warum sollten Freunde plötzlich Feinde sein? Warum muss man sein Zuhause verlassen, warum darf man nicht mehr in die Schule gehen? Die Konfliktlinien, die Erwachsene gezogen haben, prägen allzu häufig das restliche Leben von Millionen von Kindern.
Mehr ... 24.08.2010Israel soll die Tochter eines in Deutschland lebenden Palästinensers ausreisen lassen.Der Münsteraner SPD-Bundestagsabgeordnete hat dem israelischen Botschafter einen Brief geschrieben. „Ich habe den Botschafter gebeten, die Tochter eines in Deutschland verheirateten und hier lebenden Palästinensers mit ihrem Vater, der aus Ostjerusalem stammt, dorthin reisen zu lassen. Dies ist aus völkerrechtlichen, menschenrechtlichen und humanitären Gründen geboten“, so Strässer, der Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ist.
Mehr ...