Christoph Strässer
Prinzipalmarkt

Politik für Münster

Fotolia Bild Haus

„Baustellen“ in Münster

 

 

Kita-Ausbau

 

Beim Ausbau der Kinderbetreuung konnte in Münster viel erreicht werden. Aber es ist absehbar, dass der Bedarf an Kita-Plätzen in Zukunft weiterhin steigen wird. Die NRW SPD fordert zudem gebührenfrei Kita-Plätze um allen Kindern von Anfang an einen Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Zusätzlich müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um räumliche wie personelle Ressourcen für eine optimale Betreuung der Kinder bereitzustellen.

 

Infrastruktur

 

Ein wichtiges Projekt, das es weiterhin zu unterstützen gilt, ist der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke zwischen Münster und Lünen. Die SPD-Abgeordneten aus dem Münsterland haben sich beim Bundesverkehrsministerium sowie bei der Bahn AG für den dringend notwendigen Ausbau der IC-Strecke eingesetzt.

Eine wachsende Stadt wie Münster brauche neue Ideen für den öffentlichen Nahverkehr. Wie viele andere Städte in der Bundesrepublik und vor allem NRW ist auch Münster von einem sehr hohen Verkehrsaufkommen belastet. Jedoch ist Münster die einzige Stadt mit 300.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ohne eigene Stadtbahn. Hier kann die von der SPD Ratsfraktion eingebrachte und vom Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Michael Groschek  unterstützte Idee der Stadtbahn Abhilfe schaffen und bietet eine tolle Möglichkeit für eine Bürger freundliches Münster.

 

Konversionsflächen

 

Die Frage der sinnvollen Umnutzung der nach dem Abzug der britischen Streitkräfte freiwerdenden Konversionsflächen wird die Politik in Münster in den nächsten Jahren auch weiterhin beschäftigen. In einer stark wachsenden Stadt wie Münster bieten sie die Chance, dazu beizutragen, den angespannten Wohnungsmarkt in der Stadt zu entspannen. Dazu ist es aber geboten, die freiwerdenden Immobilien dem Markt nicht als Spekulationsobjekte zu überlassen, sondern nachhaltige Perspektiven für die zivile Nutzung der Flächen zu entwickeln. Besonders die Bedürfnisse von jungen Familien, Senioren und Studierende müssen dabei einbezogen werden.

 

Münster als Wissenschafts- und Hochschulstandort

 

Der Wissenschafts- und Hochschulstandort Münster muss weiter gestärkt werden. Eine gesicherte Finanzierung ohne Studiengebühren ist ein wichtiger Erfolg für unsere Stadt und ein großer Verdienst der rot-grünen Landesregierung. Dieser Erflog bleibt auch nach der Landtagswahl am 14. Mai erhalten. Auch die Ansiedelung neuer Unternehmen und die damit verbundene Schaffung neuer Stellen konnten wir erreichen und wollen wir weiter vorantreiben. Im Besonderen mit Zukunftstechnologien und der Vernetzung von Unternehmen, Wissenschaft und Praxis können wir den Standort zukunftsfähig gestalten.

Durch viel Einsatz ist es gelungen, auch weiterhin eine Förderung des Bundes für zwei Mehrgenerationenhäuser zu erhalten. Dies ist ein großer Erfolg, war doch eines der Häuser von der Fördermittelliste gestrichen worden. Nun können beide Häuser auch weiterhin ihre wichtige soziale und integrative Arbeit und einen wertvollen Beitrag für ein solidarisches Miteinander vor Ort leisten. An diesen Projekten wollen wir auch zukünftig festhalten und aktiv mitwirken.

 

 

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Für Münster im Bundestag

Christoph Strässer_Fahrrad

 

Seit 2002 bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages. In den Jahren 2002 und 2005 haben die Münsteranerinnen und Münsteraner im Wahlkreis 129 (Stadt Münster) mich direkt in den Bundestag gewählt.

 

Ich lebe seit 1970 in Münster. Von 1993 bis 2007 war ich Vorsitzender der SPD Münster. Bis zu meiner Wahl in den Deutschen Bundestag 2002 war ich Mitglied des Rates der Stadt Münster und Vorsitzender der Finanz- und Beteiligungskommission.

 

Münster voranbringen – dafür arbeite ich. An vielen Stellen konnte ich seit 2002 einiges für unsere Stadt bewegen.

 

Mir ist wichtig: ich will nah dran bleiben am Leben in Münster. Deshalb sind mir die Begegnungen, Kontakte und Gespräche sehr wichtig – bei Unternehmensbesuchen, in Bürgersprechstunden oder samstags auf dem Markt. Über Ihre Rückmeldung, Ihre Anregung oder Ihre Kritik freue ich mich. Nehmen Sie Kontakt auf. Münster braucht eine starke Stimme in Berlin.

Neuigkeiten

Christoph Strässer_JKH08.06.2017

Christoph Strässer wirbt für „Ausbildungs-Ass“

 

Unternehmen, Initiativen und Schulen können sich ab sofort wieder um die Auszeichnung „Ausbildungs-Ass“ bewerben. Mit dem Preis, den die Wirtschaftsjunioren gemeinsam mit den Junioren des Handwerks vergeben, wird das besondere Engagement in der Ausbildung ausgezeichnet. 

„Jeder Jugendliche in unserem Land soll die Chance auf eine gute Ausbildung bekommen“, betont Christoph Strässer, Bundestagsabgeordneter für Münster. „Dazu ist es wichtig, dass es engagierte Unternehmen und Initiativen gibt, die sich mit Leidenschaft und Herzblut dafür einsetzen. Das Ausbildungs-Ass ist eine gute Möglichkeit, dieses Engagement zu würdigen und vorbildliche Unternehmen sowie Initiativen bekannt zu machen.“


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Bundesverdienstkreuz15.12.2016

Christoph Strässer mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Münsters Bundestagsabgeordneter Christoph Strässer ist im Kreise weiterer Mitglieder des Deutschen Bundestages mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Damit wurde er für sein Engagement im Kampf für Menschenrechte innerhalb seines Bundestagsmandats und im Besonderen für seine Leistungen über dieses hinaus geehrt.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, wenngleich ich meine Arbeit und meine Leistungen in den letzten Jahren immer als Teil meiner Aufgaben als Abgeordneter angesehen habe“, so Christoph Strässer. „Gerne möchte ich jedoch diese Gelegenheit nutzen, um all diejenigen Organisationen und Akteure ins Blickfeld zu rücken, die diese Auszeichnung aufgrund ihres vehementen Einsatzes und ihrer unermüdlichen und oftmals ehrenamtlichen Arbeit im Kampf für Menschenrechte weltweit noch mehr als ich verdient hätten.“


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Christoph Strässer und Robert von Olberg_Prinzipalmarkt07.12.2016

„Optionspflicht stellt Integrationshemmnis dar“ - Strässer und von Olberg kritisieren Parteitagsbeschluss der CDU

Münsters Bundestagsabgeordneter Christoph Strässer und Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster und Kandidat für die Bundestagswahl 2017, reagieren mit Unverständnis auf den Parteitagsbeschluss der CDU, die geltende Regelung zur doppelten Staatsbürgerschaft rückgängig zu machen. Durch die Wiedereinführung der sogenannten Optionspflicht müssten sich Jugendliche, die schon seit ihrer Geburt oder seit vielen Jahren in Deutschland leben, bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres für eine ihrer beiden Staatsangehörigkeiten entscheiden. „Diese Optionspflicht führt nicht etwa zu mehr Loyalität zu Deutschland, wie es sich die CDU wünscht, sondern stellt im Gegenteil ein enormes Integrationshemmnis dar“, kritisieren Strässer und von Olberg.


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