Christoph Strässer
Christoph Strässer_Plenum Adler
Fracking verboten

Durchbruch beim Thema Fracking: Die SPD hat ein unbefristetes Frackingverbot durchgesetzt.
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Christoph Strässer referiert zu aktuellen Humanitären Herausforderungen

Lesen Sie hier den Artikel aus dem Mindener Tageblatt vom 27.09.2016 anlässlich eines Vortrags bei der VHS Minden zum Thema Flüchtlingspolitik und Menschenrechte.  

Copyright: Mindener Tageblatt, 27.09.2016. Texte und Fotos aus dem Mindener Tageblatt sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion.

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Aktuelles

Christoph Strässer und Robert von Olberg_Prinzipalmarkt02.12.2016

Bundestag beschließt Teilhabegesetz - Strässer und von Olberg begrüßen zahlreiche Verbesserungen

Der Deutsche Bundestag hat in dieser Woche das Bundesteilhabegesetz verabschiedet, das die Leistungen für Menschen mit Behinderungen neu regelt. Münsters Bundestagsabgeordneter Christoph Strässer und Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster und Kandidat der SPD für die Bundestagswahl 2017, begrüßen die Veränderungen, die im Laufe des parlamentarischen Verfahrens am Gesetzentwurf vorgenommen wurden. 

 

„Damit haben wir auf die Rückmeldungen und Befürchtungen von Verbänden und Betroffenen reagiert“, erklärt Christoph Strässer, der im Vorfeld selbst viele Gespräche in Berlin und in seinem Wahlkreis Münster zum Thema geführt hat. 


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SPD besucht MuM29.11.2016

Mehrgenerationenhaus MuM übergibt Zukunftspläne an SPD

Gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Stephan Brinktrine und den Ratsfrauen Doris Feldmann und Anne Schulze-Wintzler besuchten Münsters Bundestagsabgeordneter Christoph Strässer und Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster und Kandidat für die Bundestagswahl 2017, in der letzten Woche das Mehrgenerationenhaus und Mütterzentrum MuM in Gievenbeck.


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Christoph Strässer_Plenum Adler25.11.2016

„Münster profitiert mit rund 20 Millionen pro Jahr“: Strässer und Jung begrüßen Entlastung der Kommunen durch den Bund

Insgesamt unterstützt der Bund die Länder und Kommunen bis 2019 mit rund 20 Milliarden Euro. Das hat der Deutsche Bundestag heute mit einem weiteren Gesetz zur Entlastung von Ländern und Kommunen entschieden.  

„Mit dem Gesetz setzen wir eines der wichtigsten Ziele des Koalitionsvertrags um: die Entlastung der Kommunen bei Sozialausgaben um 5 Milliarden Euro jährlich ab 2018“, erklärt Münsters Bundestagsabgeordneter Christoph Strässer. Die Verteilung der 5 Milliarden erfolgt durch eine Kombination aus kommunaler Umsatzsteuerbeteiligung (2,4 Mrd. Euro), Kosten der Unterkunft für Langzeitarbeitslose (1,6 Mrd. Euro) und Umsatzsteuer der Länder (1 Mrd. Euro). Außerdem zahlt der Bund eine jährliche Integrationspauschale von je 2 Milliarden Euro für die Jahre 2016 bis 2018 an die Länder und übernimmt die Unterkunftskosten für anerkannte, arbeitslose Flüchtlinge in Höhe von voraussichtlich 2,6 Milliarden Euro für die Jahre 2016 bis 2018 vollständig. „Zusammen mit der Erhöhung der sozialen Wohnungsbaumittel um je 500 Millionen Euro für 2017 und 2018 kommt die beachtliche Summe von knapp 20 Milliarden Euro zustande, die bis 2019 an Länder und Kommunen fließen“, berichtet Strässer. 


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Christoph Strässer und Robert von Olberg_Prinzipalmarkt11.11.2016

„So darf kein Land mit gewählten Abgeordneten umgehen!“ - Strässer und von Olberg besorgt über Entwicklungen in der Türkei

 

Münsters Bundestagsabgeordneter Christoph Strässer und Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster und Kandidat für die Bundestagswahl 2017 reagieren mit großer Sorge auf die jüngsten Berichte über Verhaftungen von zwölf Abgeordneten der kurdischen Partei HDP in der Türkei. „Diese Abgeordneten wurden demokratisch und frei gewählt. Ein Land, das sich demokratischen Grundsätzen verschrieben hat, darf nicht so mit seinen Parlamentariern umgehen“, sind sich Strässer und von Olberg einig. Medienberichten zufolge hat der türkische Präsident Erdogan zudem alle 133 Abgeordneten der CHP, der größten Oppositionspartei in der Türkei, wegen schwerer Beleidigung angezeigt. „Die türkische Regierung zeigt ein zunehmend härter werdendes Vorgehen gegen Oppositionelle“,  kritisiert Christoph Strässer. 


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Christoph Strässer_Reichstag09.11.2016

SPD: Studierende können weiter am Gasometer wohnen

Gute Nachricht für die Studentinnen und Studenten, die in der ehemaligen Briten-Siedlung am Gasometer wohnen: Die Häuser müssen nicht im Frühjahr geräumt werden sondern stehen für mindestens ein weiteres Jahr zur Verfügung. Das teilt heute das Studierendenwerk in einer Pressemitteilung mit.


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  • Kinovorführung
    07.12.2016, 18:45
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